EU AI Act by design. Strukturell, nicht nur formal.
Die Transparenz- und Kennzeichnungspflichten des EU AI Act gelten ab August 2026, die Pflichten für Hochrisiko-Systeme folgen Ende 2027. Wir erfüllen die Anforderungen durch Infrastruktur, Zertifizierung und Architektur. Von Anfang an, nicht erst zum Stichtag.
Was der EU AI Act von Ihnen verlangt.
Der EU AI Act stuft KI-Systeme nach Risiko ein. Für Hochrisiko-Anwendungen, etwa in Personal, Kreditwürdigkeit oder kritischen Prozessen, gelten strenge Pflichten: Risikomanagement, Daten- und Protokollqualität, technische Dokumentation nach Annex IV, menschliche Aufsicht und Transparenz.
Wer KI einsetzt, trägt Verantwortung für Nachvollziehbarkeit und Aufsicht, unabhängig davon, wer das Modell gebaut hat. Genau darauf legen wir Norqon von Grund auf aus.
Vier Säulen, die das tragen.
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01
Souveräne Infrastruktur in Deutschland
In Partnerschaft betriebene Rechenzentren in Deutschland, keine US-Cloud zwischen Ihren Daten und der KI. Auf EU-Datensouveränität ausgelegt.
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02
ISO 27001 und ISO 42001
Informationssicherheit und KI-Managementsystem auf ISO 27001/42001 ausgelegt, an Annex IV für Hochrisiko-Systeme orientiert.
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03
Vollständige Audit-Trails
Jede KI-Entscheidung protokolliert, nach Annex-IV-Vorgaben dokumentiert. Human-in-the-Loop standardmäßig, keine Black Box.
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04
Eigene Cybersecurity-Expertise
Pen-Tests, kontinuierliche Audits, Bedrohungsanalyse und Architektur-Review, über unser Joint Venture verankert. Security ist eingebaut, kein Add-On.
Auditierbar dokumentiert, kontinuierlich überprüft.
Compliance ist bei Norqon kein Etikett, sondern an überprüfbaren Standards verankert, Stand Juni 2026.
EU AI Act
ausgelegt
DSGVO
konform
ISO 27001
in Vorbereitung
ISO 42001
in Vorbereitung
Sprechen wir über Ihre Compliance-Anforderungen.
30-minütiges Strategiegespräch, kostenfrei und unverbindlich. Wir zeigen Ihnen, wie sich KI in regulierten Umgebungen nachvollziehbar und auditfähig betreiben lässt.